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für anna, extra reingestellt, obwohl se noch nich fertig ist (und das auch noch dauern wird)
in erinnerung an den tante elli tee *g*


Märchenstunde mit Tante Elli

Es war einmal vor sehr langer Zeit, als das Wünschen noch geholfen hat, da lebte ein König mit dem Namen Joseph Phillip VII. Diesen Namen erhielt er von seinem Vater, König Joseph Phillip VI, der bis an sein Lebensende weise das englische Land regierte. Sie lebten in der kleinen Stadt Chester, die nach dem Vater, des Vaters, des Vaters von dem Urgroßvater von König Joseph Phillip VI benannt wurde, König Joseph Phillip I, der den Spitznamen Chester der Laute hatte. Diesen bekam er aufgrund seiner Wutausbrüchen, die er mit einem sehr lauten Schreien begann.
König Joseph Phillip VII hatte eine wunderbare Frau, Tionne mit Namen, die er überaus liebte. Er liebte sie nicht nur ihrer Schönheit wegen, sie war ein treuer Ratgeber und von ehrlicher Natur. Sie schenkte ihm vor genau 18 Jahren einen Sohn, der den Namen Joseph Phillip VIII erhielt, aber da es zu große Verwirrungen gab, hieß er überall Michael - oder Mike. Neben seiner Frau hatte er noch Bradeband, der Fürst von Chester, der ihm zusammen mit der königlichen Frau mit Rat und Tat zu Seite stand und Phiphi, der königlichen Hund, das Maskottchen der königlichen Wache und bester Freund des königlichen Sohnes. Ja, Phiphi war schon ein toller Hecht - äh Hund, er gehorchte aufs Wort, hielt Einbrecher fern und begleitete Mike auf Schritt und Tritt, sodass König Phillip VII ihn schon alleine spielen lassen konnte, als er noch ein kleiner Prinz war. Phiphi war kein gewöhnlicher Hund, nein, er war ein Feeenhund. Das königliche Feeenehepaar schenkte ihn König Phillip VII und seiner Frau Tionne bei der Geburt von Mike. Die Feen wohnten in einem kleinem Wald bei Chester und bewachten dort die Bewohner von Chester, jeder hatte seine eigene Schutzfee - die Männer Feeeriche, die Frauen Feen und die Kinder Feeenkinder, die gemeinsam mit ihnen aufwuchsen. Ja, sogar die Tiere hatten eigene Feeentiere. Deshalb breitete sich auch nie eine Krankheit und Chester aus und alle waren glücklich bis auf ihre Lebensende. Alle? Nein, denn sonst wäre die Geschichte ja schon zu ende und dies ist ja schließlich ein Märchen und in Märchen muss es für ein Happy End auch immer einen unglücklichen Menschen geben, der glücklich gemacht wird - sonst wäre es kein Märchen! Ja, König Joseph Phillip VII war zu Tode betrübt, denn er wünschte sich nichts mehr als einen königlichen Frosch. Jetzt fragt ihr euch bestimmt, warum der königliche Feeerich König Joseph Phillip VII nicht einfach einen königlichen Frosch herbeizauberte und König Joseph Phillip VII glücklich machte auf dass die ganze Stadt glücklich bis zum nächsten Krieg lebte. Das ist ganz einfach - der königliche Feeerich war zu doof, denn ich will hier eine Geschichte erzählen und wenn der königliche Feeerich dem König Joseph Phillip VII einen Frosch herbeizaubern würde, wären alle glücklich bis an ihr Lebensende und die Geschichte wäre zu Ende. Also war der königliche Feeerich einfach zu doof.
An einem wunderschön Sonnigem Tage ritt also der traurige König Joseph Phillip VII auf seinem Pferd Draven Sebastian III durch den Feeenwald und schwebte in einem Tagtraum. Er stellte sich gerade vor, wie der Frosch aus einem hellen Lichtstrahl und einem lauten Knall aus dem Nebel auf seinen Arm hüpft, als er bitterlich erstarrte: Vor ihm zuckte ein Lichtstrahl aus der Erde, ein lauter Knall ertönte und er glaubte, sein Flehen wurde von den großen Feeenmächten erhöht, der Rauch kam und wurde immer mehr, die Erde bebte. Draven Sebastian III scheute vor dem Unbekannten und König Joseph Phillip VII fiel hinunter. Er kam - wie in seinem Traum auf den Füßen auf und platzte fast vor Aufregung. Sein Wunsch geht in Erfüllung, ja, da war er sich jetzt sicher. Als plötzlich

puh... kleine Pause... habt ihr Ensel und Krete von Walter Moers gelesen? Da gibt es die ... wie heißt sie noch einmal ... myten Dingsbums Abschweifung, in der der Autor einfach Abschweifen kann. Is wirklich schön! Jjetzt hab ich mal Zeit, mir zu überlegen, wie die Geschichte weitergeht. Ich mein, was soll passieren? Soll da ernsthaft ein Frosch hinhüpfen? Weil ich gerade Zeit hab, möchte ich meine derzeitige Situation etwas erklären. Ich sitze gerade an meinem sehr alten Computer und höre Korn - Issues. Er ist Sonntag, der 2. Mai, fast 22 Uhr. Hm. Meiner Laune nach müsste aus dem Nebel eine gruslige Hexe mit Haaren auf der Nase kommen und alle schönen Menschen in Frösche verwandeln, weil die Hexe keine Lust hat immer wegen ihrer hässlichen Nase und den grau - blau - grünen Haaren darauf gehänselt zu werden. Ach Schwachsinn,
1. hätte dann König Joseph Phillip VII einen Frosch und die Geschichte wäre zu ende und
2. könnte die Hexe sich auch einen Schönheitschirurg herzaubern. Aber egal, weiter gehts.

Sein Wunsch geht in Erfüllung , da war er dich ganz sicher, als er plötzlich etwas rotes in dem Nebel sah. „Gibt es auch rote Frösche“ , fragte der König Joseph Phillip verwundert sein Pferd Draven Sebastian III. „Ich hab davon gehört“ , antwortete Draven Sebastian III ebenfalls verwundert, „ Aber im Feeenfernsehn hieß es, die gibt es nur in dem Rotfroschland. Und sie sind giftig“ Nach diesem Satz machte das Pferd halt. „Giftig?“, frage es sich noch einmal und - haste nicht gesehn - war es schon über alle Berge. Der Nebel verzog sich langsam und der rote Fleck wurde immer größer. Wenn man genau hinsah erkannte man, dass es nur rote, rechteckigen Flecken waren mit einer weißen Umrundung. Der Nebel wurde immer weniger und der Fleck immer größer und größer. König Joseph Phillip VIII bekam es mit der Angst zu tun und versteckte sich hinter einem annäherndem Baum. Der Nebel war nun verschwunden und König Joseph Phillip VII traute seinen Augen nicht. Er kroch langsam aus dem Versteck hervor und begutachtete ungläubig das Rotrechteckigefleckenundweißumrundetding. Es war wie ein großer Eimer mit einem Dach darauf. Unter dem dach hing ein eimer an einer langen Schnur. „Ein Brunnen“, wunderte sich der König. Er war noch etwas enttäuscht, weil er doch keinen Frosch bekommen hatte und schaute in den Brunnen. Kalt und Nass war es dort. Und kurz - bling - war ein güldenes Leuchten zu sehen. Ganz kurz. König Joseph Phillip VII beachtete es nicht, bestimmt war es wieder nur so eine Einbildung. Plötzlich hörte er etwas, das ihn zu tiefst erschrak. Eine Stimme. Ein Heulen, das tuntiger nicht möglich gewesen wäre. Nein, DAS war keine Einbildung, DAS war Horror. Ein kalter Schauer lief ihm über den Rücken hinunter. Allem Anschein nach weinte die Stimme bzw der Mann oder die Frau. „BUHUUUUUUUUUUUUUUUUUU!!!!“, schrie es, dass sich König Joseph Phillip VIIs Rückenhaare aufstellten. „Hatte es einen Frosch verschluckt und weint nun um ihn?“, kam es König Joseph Phillip VII, „ja, dafür würde er lebenslänglich in die Folterkammer kommen! Er hat Grund zu weinen!“ Langsam erhob er seinen schon langsam steif gewordenen Rücken, hob den Kopf aus dem Brunnen und wünschte sich, ihn doch in dem Brunnen gelassen zu haben. Diese Kreatur sah grausam aus. „BUHUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUU!!“, brüllte es und König Joseph Phillip VII war sich sicher, dass er einen Alptraum bekommen würde, wenn er sich diese Gestalt einprägen würde. Aber er war König, er durfte seinen Ruf nicht ruinieren. Schlaflose Nacht hin oder her. Nun betrachtete er die Gestalt doch: Es war ein Männerkopf, er hatte braune, kurze Haare. Die Augen waren vom Weinen fürchterlich rot und geschwollen und schwarze Wimperntusche lief über die mit Make Up geschminkten Wangen. Er hatte ein rosa Feenkleid mit einem tiefen Ausschnitt an, aus dem sich dunkle Haare kräuselten. Da er keine Oberweite hatte, hatte er zwei goldene Äpfel aus dem Feenreich in das Kleid hineingesteckt, doch die Äpfel waren unterschiedlich groß. Er hatte einen kleinen Bauchansatz, wahrscheinlich durch Feebier, ein hochprozentisches, aber verdammt leckeres Bier, der sich unter dem enganliegendem Kleid deutlich abzeichnete. Seine Fingernägel waren rosa lackiert, jedoch war die Farbe schon abgeblättert und seine dreckigen Fingernägel kamen zum Vorschein. Da ihm das Kleid zu klein war und nur bis zu den Knöcheln ging, sah man auch die rosa Ballettschläppchen und die große Zehe, die sich durch ein Loch im rechten Schuh zwängte. König Joseph Phillip VII war kurz davor seinen Kopf wieder in den Brunnen zu stecken, doch leider hatte das Ding ihn schon bemerkt. „SCHNIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIEF!!!!!“ König Joseph Phillip VII ging auf es zu „Erst mal schneuzen!“ und schon zog er sein weißes Stofftaschentuch mit den kleinen güldenen Krönchen heraus und hielt es es an die Nase. „SCHNEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEUUUUUUZ!“, machte es und König Joseph Phillip VII dachte, seine Hand würde mit einem Schlag weggepustet werden. Angewiedert starrte er auf das vollgerotzte Taschentuch und steckte es noch angewiederter in seine Königshosentasche. „Ich könnte jetzt auch mit meiner reizenden Frau Tionne im Bett liegen und unanständige Dinge machen“, dachte er sauer bei sich.
Als die Kreatur sich beruhigt hatte, führte König Joseph Phillip VII sie zu einem umgefallenen Baumstumpf. Dankbar für den Trost setzte es sich neben ihn. Ohne Aufförderung begann es zu erzählen:“ Mein König, ich bitte vielmals um Entschuldigung für diesen peinlichen Auftritt. Ihr müsst wissen, nein, ich bin nicht schwul. Auch wenn ich Frauenkleider mag.“ Erst jetzt erkannte König Joseph Phillip VII, dass es sich um den Feeerich des ersten Generals seiner Garde handelte. Auch diesen hatte er schon in Frauenkleidern gesehen.



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